Beleuchtete Thekenblende für "FKS"

Diese beleuchtete Thekenblende besteht aus einer Kombination von Dibond butlerfinish, Acrylglas und Selbstklebefolie.
Die Fronthaube mit der Optik von geschliffenem Edelstahl wurde in Fräskanttechnik hergestellt und das Motiv ausgefräst.
Allerdings begnügten wir uns nicht damit, das Acrylglas nur flach hinter die dekupierten Bereiche zu legen. Entsprechend unserer Philosophie, daß Objekte mit mehreren Ebenen interessanter aussehen, haben wir das ovale Logo aus 10 mm dickem Acrylglas gefertigt und auf die Streuplatte aufgeklebt. Durch die nach vorn leicht überstehende Fläche wird die Wichtigkeit des Logos als Hauptelement unterstrichen.

Auch bei der Ausleuchtung der Anlage wollten wir etwas Besonderes liefern und so wurde eine sehr individuelle technische Lösung konzipiert. Logo und Schriftzug sollten heller leuchten als die dekorativen roten und grauen Streifen. Aus diesem Grund wird der gesamte Korpus von unten mit Zargenlicht-LED eingestrahlt, wodurch sich die Helligkeit von unten nach oben abschwächt und etwas dunkler wird. Dies ist einerseits ein toller optischer Effekt und spart gleichzeitig viele LED-Module, die für eine flächige Ausleuchtung nötig gewesen wären. Dadurch werden dadurch neben Kosten auch noch Energie eingespart.
Um die Bereiche des Logos und des Textes "Freie KFZ-Werkstatt" heller strahlen zu lassen, wurden diese Bereiche flächig hinterleuchtet. Um diese Bereiche herum wurde eine Abschattung gegen das Austreten von Streulicht auf die Striche angelegt.

Beleuchtete Tresenblende Tresenrückwand Streuscheibe Beleuchtetes Logo Streuscheibe Folie verkleben Streuscheibe beleuchteter Tresen Beleuchtete Tresenblende Nachtwirkung

Werbebanden für BGH im "Hains"

Diesmal bestand die Aufgabe darin, zwei neue Werbeflächen im FEZ "Hains" anzubringen. Bei der Realsierung galt es, sicherheitstechnische mit funktionalen Aspekten zu verbinden. Die Konstruktion musste oben geschlossen sein, um den Einwurf von Materialien zu verhindern. Die Gefahr des Einklemmens von Fingern oder Quetschgefahren galt es ebenso auszuschließen. Bei der Planung der Tragkonstruktion aus Aluminium galt es verschiedene Tiefen zu beachten, um eine einheitliche Planlage des Schildes zu erreichen und somit die Anschlußpunkte an den Haltesäulen zu definieren.
Die Schilder aus bruchfestem Dibond wurden mit digital bedruckten Folien beschriftet. Um deren Kanten besser gegen Vandalismus zu schützen, wurden die Drucke 5 mm kleiner ausgeführt als die Grundplatte. Die Grundplatte wiederum ist 5mm kleiner als die Unterkonstruktion. Dadurch bietet die empfindliche Plattenkante kaum Angriffspunkte und macht das "ungewollte" Entfernen der Folien sehr schwer.
Die Vorgaben des Auftraggebers wurden vollständig umgesetzt.

Werbebande Werbebande